Dreckarbeit und andere Probleme
20/06/25 23:25
Na da hat ja unser Friedrich Merz was los getreten. Drecksarbeit. Kann man drüber denken wie man will, Angesicht einer realistischen Atomaren Bedrohung durch einen anderen Staat. Ich meine, wie lange soll man warten, wenn man den Stand der Arbeiten kennt? Anscheinend sind einiger Leute der Meinung, das sich Israel erst angreifen darf, wenn die erste Atombombe in Tel Aviv oder Haifa explodiert ist.
Seit Jahren soll der Iran die Kontrolleure der Atomkommision ihre Arbeit machen lassen, was sie ablehnen. Keine Nation oder Organisation konnte genug Druck aufbauen, kein Embargo hat Wirkung gezeigt, und auch die USA konnten nicht machen. Bis jetzt! Jetzt ist Donald Trump da und stellt sich als Aktiver Partner von Israel da. Kann es sein, das es einen Ablaufplan ala Trump gibt?
1. Stufe Israel schaltet einen Großteil der Luftverteidigung und Abschussvorrichtungen aus.
2. Die wichtigsten Generäle, Atomwissenschaftler werden ausgeschaltet.
3. Zerstörung von staatlichen Kommunikationszentren.
4. Wenn alles läuft, zwei Flugzeugträger und Truppen in die Nähe zum Iran bringen.
5. Dem Anführer klarmachen, das ich ihn jederzeit ausschalten kann. Und ihm einen Deal anbieten, den er nicht ablehnen kann.
Würde irgendwie Sinn machen. Trump hat Interessen im Iran, und Israel ist ein wichtiger Partner. Und der Begriff „Drecksarbeit“ ist so gesehen zutreffend. Israel macht die Drecksarbeit, und Donald Trump wird es als seinen Sieg darstellen.
Jedenfalls sollte Herr Merz nicht mit Stammtisch Argumenten Politik machen. Den „Normalen Bürger“ kann man ihm nicht abnehmen, auch wenn er behauptet in Berlin S- und U-Bahn zu fahren. Aber ich habe gehört, das bei dem nächsten NATO Treffen im Juli, Kanzler Merz als Zeichen der Unterstützung durch die Bundesrepublik Deutschland mit 100.000 Stahlhelmen, 250.000 Erste Hilfesets und 20.000 Bundeswehrmultifunktionsmesser für die Israelische Armee schickt. In seiner Erklärung sagte der Kanzler, „Es kann nicht sein, das wir tatenlos zusehen, während uns Israel von der iranischen Atombedrohung befreit. Wer die Drecksarbeit machen muss, muss sich darauf verlassen, das er Freunde hat, die ihm beistehen. Das ist das mindeste was wir tun können, und ich habe das auch Donald Trump gegenüber ganz klar betont, und befinde mich damit im Einklang mit unseren europäischen Partner. Ich befinde mich da in ständigen Austausch mit Emanuel Macron, Keir Starmer und Markus Söder.“
Zum Schluss nochmal was anderes. Alle regen sich lautstark über Friedrich Merz und seine Drecksarbeit Äusserung auf. Wie gesagt, nicht diplomatisch, aber im Kern richtig. Aber warum regen sich nicht mehr Leute darüber auf, das nun eine Enquete Kommission über Konsequenzen aus dem Masken Dilemma entscheiden soll. Also ohne Parteien, oder Personen zu belasten. Es soll gelernt werden was wir nächstes Mal besser machen können.
Für mich ist das ein Schlag in die Magengrube. Das heisst also, das Herr Spahn nichts zu befürchten hat, oder was? Er hat entgegen den Empfehlungen von Fachleuten, Ministerien und sonst wem, seinen Deal mit „engen“ Freunden durchgezogen und sah sich vielleicht als Retter Deutschlands, der über Umwege auch noch einen guten Schnitt dabei macht.
Es kann nicht sein, das Parlamentäre nicht volle Einsicht in diesen Bericht erhalten! Geschwärzte Namen von Personen und Firmen, die in diesen Betrug drinnen stecken, müssen überprüft und ggf. an die Staatsanwaltschaft übergeben werden. Und hier steht Jens Spahn ganz oben auf der Liste.
Seit Jahren soll der Iran die Kontrolleure der Atomkommision ihre Arbeit machen lassen, was sie ablehnen. Keine Nation oder Organisation konnte genug Druck aufbauen, kein Embargo hat Wirkung gezeigt, und auch die USA konnten nicht machen. Bis jetzt! Jetzt ist Donald Trump da und stellt sich als Aktiver Partner von Israel da. Kann es sein, das es einen Ablaufplan ala Trump gibt?
1. Stufe Israel schaltet einen Großteil der Luftverteidigung und Abschussvorrichtungen aus.
2. Die wichtigsten Generäle, Atomwissenschaftler werden ausgeschaltet.
3. Zerstörung von staatlichen Kommunikationszentren.
4. Wenn alles läuft, zwei Flugzeugträger und Truppen in die Nähe zum Iran bringen.
5. Dem Anführer klarmachen, das ich ihn jederzeit ausschalten kann. Und ihm einen Deal anbieten, den er nicht ablehnen kann.
Würde irgendwie Sinn machen. Trump hat Interessen im Iran, und Israel ist ein wichtiger Partner. Und der Begriff „Drecksarbeit“ ist so gesehen zutreffend. Israel macht die Drecksarbeit, und Donald Trump wird es als seinen Sieg darstellen.
Jedenfalls sollte Herr Merz nicht mit Stammtisch Argumenten Politik machen. Den „Normalen Bürger“ kann man ihm nicht abnehmen, auch wenn er behauptet in Berlin S- und U-Bahn zu fahren. Aber ich habe gehört, das bei dem nächsten NATO Treffen im Juli, Kanzler Merz als Zeichen der Unterstützung durch die Bundesrepublik Deutschland mit 100.000 Stahlhelmen, 250.000 Erste Hilfesets und 20.000 Bundeswehrmultifunktionsmesser für die Israelische Armee schickt. In seiner Erklärung sagte der Kanzler, „Es kann nicht sein, das wir tatenlos zusehen, während uns Israel von der iranischen Atombedrohung befreit. Wer die Drecksarbeit machen muss, muss sich darauf verlassen, das er Freunde hat, die ihm beistehen. Das ist das mindeste was wir tun können, und ich habe das auch Donald Trump gegenüber ganz klar betont, und befinde mich damit im Einklang mit unseren europäischen Partner. Ich befinde mich da in ständigen Austausch mit Emanuel Macron, Keir Starmer und Markus Söder.“
Zum Schluss nochmal was anderes. Alle regen sich lautstark über Friedrich Merz und seine Drecksarbeit Äusserung auf. Wie gesagt, nicht diplomatisch, aber im Kern richtig. Aber warum regen sich nicht mehr Leute darüber auf, das nun eine Enquete Kommission über Konsequenzen aus dem Masken Dilemma entscheiden soll. Also ohne Parteien, oder Personen zu belasten. Es soll gelernt werden was wir nächstes Mal besser machen können.
Für mich ist das ein Schlag in die Magengrube. Das heisst also, das Herr Spahn nichts zu befürchten hat, oder was? Er hat entgegen den Empfehlungen von Fachleuten, Ministerien und sonst wem, seinen Deal mit „engen“ Freunden durchgezogen und sah sich vielleicht als Retter Deutschlands, der über Umwege auch noch einen guten Schnitt dabei macht.
Es kann nicht sein, das Parlamentäre nicht volle Einsicht in diesen Bericht erhalten! Geschwärzte Namen von Personen und Firmen, die in diesen Betrug drinnen stecken, müssen überprüft und ggf. an die Staatsanwaltschaft übergeben werden. Und hier steht Jens Spahn ganz oben auf der Liste.