Ungerechtigkeiten und falsche Wege

Oh diese bösen Gerichte in New York. Da wird der größte POTUS aller Zeiten von der New York Times ständig beleidigt, Unwahrheiten verbreitet und sooo vieles mehr, was ihm Schaden soll. Aber nun wollte er die Gerechtigkeit einfordern, die im zusteht. Also reichte er Klage gegen dieses Blatt. Er dadurch schwer gelitten und wahrscheinlich auch viel Geld verloren. Somit sind 15 Milliarden Dollar angemessen!
Und jetzt kommt da so ein US-Bundesrichter, und wagt es die Klage zurückzuweisen. Der Richter behauptete, eine Klageschrift müsse „fair, präzise direkt und nüchtern“ sein. Die Schrift umfasse zwar 85 Seiten, obwohl sie nur in zwei Fällen Verleumdung geltend gemacht würde. Und dann wagte es doch tatsächlich dieser kranke und sehr dumme Mann zu äussern, „Eine Beschwerde ist kein Megafon für Öffentlichkeitsarbeit, kein Podium für leidenschaftliche Reden bei politischen Kundgebungen und auch kein funktionales Äquivalent zum Hyde Park Speakers Corner.
Jetzt haben die Anwälte 28 Tage Zeit, die Klage zu überarbeiten.
Aber es gibt ja auch noch andere Dinge in der Welt. So wird im Augenblick in einem Wettlauf ein Land anerkannt, das es eigentlich nie gab, und auch im Moment nicht existiert.
Nicht falsch verstehen! Ich hoffe auch, das die Palästinenser auch einen Staat bekommen. Was mich halt stört, ist dieses Wettrennen. Der deutsche Aussenminister hat da völlig recht. Die Anerkennung des Staates kann erst erfolgen, wenn er vorhanden ist. Erstmal sollte man dafür sorgen, das dieses gegenseitige töten endlich aufhört.
Und dann war da ja auch die UN-Vollversammlung, bei der die Regierungschefs wichtiger Länder sprechen. Trump hat da seine Rede gehalten, Macron wird sprechen, Japan, Togo und so weiter. Leider war es Friedrich Merz nicht möglich zu kommen. In München hat die Wies´n begonnen und der Söder Markus legte wert auf die Anwesenheit des Kanzlers gelegt. Also ist nicht etwa der Vize geflogen, der ist auch auf der Wies´n, sondern der Aussenminister. Der wir dann auch gemäß dem Reglement ziemlich am Ende, also Samstag seine Rede zu Standpunkten der Bundesrepublik darstellen.
Kann man von halten was man will. So ist es ja sowieso mit unserer Regierung inzwischen, wenn man sieht wie sie agieren, und das viele Geld aus dem Sondervermögen (Sonderschulden) zum Teil ganz anders verwendet, und das nicht unbedingt zum Vorteil der Ziele des Koalitionsvertrages. Aber der ist ja anscheinend nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben wurde.
Wie gesagt, das verhalten und handeln dieser Koalition, sorgt nicht unbedingt dafür weiterhin die alten Parteien zu wählen. Die Linken gewinnen immer mehr Leute, der AfD gehen Leute auf den Leim, und die FDP überlegt, Mitgliedern eine Monatszuwendung zu zahlen, damit nicht alle gehen.