Was ist denn nun mit der Wehrpflicht?
14/10/25 22:20
Diese ganze Diskussion über die Wehrpflicht, bzw. Zivildienst, verstehe ich nicht. Das Gesetz dazu wurde doch nur ausgesetzt. Und nun stellt man sich an, als ob das was ganz neues ist und erst einmal geprüft werden muss…
Ich bin Jahrgang 58. Das heisst ich unterlag noch der Wehrpflicht, da die Regierung der Bundesrepublik Deutschland es als wichtig ansah Eine aktive Truppe, sowie halbwegs ausgebildete Reserven zu haben. Wer das nicht wollte konnte nach einer Prüfung Zivildienst leisten, und sorgte so für einen wichtigen Beitrag in Krankenhäusern. Kindergärten, Altenheimen und mehr… Die Zivis leisteten einen großen Dienst an der Gesellschaft, genau wie die wehrpflichtigen Soldaten. Aber das hat man anscheinend vergessen. Genauso wie die Tatsache, das Reservisten im Notfall unterstützen können, also eine wichtige Reserve sind, bei Flutkatastrophen beispielsweise.
Viele Leistungen des Staates, sieht man ja als verpflichtend an, und das ist ja auch in Ordnung. Aber es gibt eben auch Pflichten eines Bürgers, gegenüber seinem Heimatland. Und zu diesen Pflichten gehört auch der Wehrdienst, bzw. Zivildienst. Ein Beitrag zum Funktionieren unseres Landes, und damit auch die Fähigkeit eine Verteidigungsbereitschaft sicherzustellen.
Aber, typisch Deutsch, hier wird plötzlich ein Problem daraus gemacht, und es kann sein, das alles scheitert, weil Frauen zwar zur Bundeswehr könnten, aber auf keinem Fall eine Waffe benutzen. Und daraus wird ein Problem gemacht. Ein Problem, da so Deutschspezifisch ist, das man sich nicht an anderen Ländern orientieren kann. Also Finnland oder Norwegen und so. Da ist das gar keine Frage. Aber hier wird ein Problem draus gemacht, das die Springer Presse schon vom Sprengstoff in der Koalition schreibt.
Und am nächsten Tag schon hört man im Radio, das sich die Koalitionsspitzem auf ein Modell geeinigt haben. Wer melden sich zu wenig Leute, wird im Losverfahren festgelegt, wer eingezogen wird. Aber keine zwei Stunden später, melden sich die Fraktionen zu Wort und widersprechen. Also wurde mal wieder nichts erreicht und somit ein weiterer Schauplatz schlechter Politik eröffnet.
Wir müssen also darauf Vertrauen, das die Bundeswehr trotz geringer Einsatzstärke ihren Auftrag ausführen kann. Vielleicht mir Unterstützung der Klimaschützer, die sich auf den Straßen festkleben und die Rote Armee am Einmarsch hindert. Und wenn dann erstmal Anna-Lena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Anton Hofreiter und Hinerk Baumgarten Gespräche mit Putin aufnehmen….
Was muss noch alles passieren, damit alle unsere gewählten Politiker merken, das man mit rumprollen oder zerreden der Probleme niemals eine Lösung finden wird. Und dann wird es irgendwann zu spät sein. Aber dann können wir uns ja mit Atomwaffen verteidigen. Shit. Die Gegenseite auch….
Ich bin Jahrgang 58. Das heisst ich unterlag noch der Wehrpflicht, da die Regierung der Bundesrepublik Deutschland es als wichtig ansah Eine aktive Truppe, sowie halbwegs ausgebildete Reserven zu haben. Wer das nicht wollte konnte nach einer Prüfung Zivildienst leisten, und sorgte so für einen wichtigen Beitrag in Krankenhäusern. Kindergärten, Altenheimen und mehr… Die Zivis leisteten einen großen Dienst an der Gesellschaft, genau wie die wehrpflichtigen Soldaten. Aber das hat man anscheinend vergessen. Genauso wie die Tatsache, das Reservisten im Notfall unterstützen können, also eine wichtige Reserve sind, bei Flutkatastrophen beispielsweise.
Viele Leistungen des Staates, sieht man ja als verpflichtend an, und das ist ja auch in Ordnung. Aber es gibt eben auch Pflichten eines Bürgers, gegenüber seinem Heimatland. Und zu diesen Pflichten gehört auch der Wehrdienst, bzw. Zivildienst. Ein Beitrag zum Funktionieren unseres Landes, und damit auch die Fähigkeit eine Verteidigungsbereitschaft sicherzustellen.
Aber, typisch Deutsch, hier wird plötzlich ein Problem daraus gemacht, und es kann sein, das alles scheitert, weil Frauen zwar zur Bundeswehr könnten, aber auf keinem Fall eine Waffe benutzen. Und daraus wird ein Problem gemacht. Ein Problem, da so Deutschspezifisch ist, das man sich nicht an anderen Ländern orientieren kann. Also Finnland oder Norwegen und so. Da ist das gar keine Frage. Aber hier wird ein Problem draus gemacht, das die Springer Presse schon vom Sprengstoff in der Koalition schreibt.
Und am nächsten Tag schon hört man im Radio, das sich die Koalitionsspitzem auf ein Modell geeinigt haben. Wer melden sich zu wenig Leute, wird im Losverfahren festgelegt, wer eingezogen wird. Aber keine zwei Stunden später, melden sich die Fraktionen zu Wort und widersprechen. Also wurde mal wieder nichts erreicht und somit ein weiterer Schauplatz schlechter Politik eröffnet.
Wir müssen also darauf Vertrauen, das die Bundeswehr trotz geringer Einsatzstärke ihren Auftrag ausführen kann. Vielleicht mir Unterstützung der Klimaschützer, die sich auf den Straßen festkleben und die Rote Armee am Einmarsch hindert. Und wenn dann erstmal Anna-Lena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Anton Hofreiter und Hinerk Baumgarten Gespräche mit Putin aufnehmen….
Was muss noch alles passieren, damit alle unsere gewählten Politiker merken, das man mit rumprollen oder zerreden der Probleme niemals eine Lösung finden wird. Und dann wird es irgendwann zu spät sein. Aber dann können wir uns ja mit Atomwaffen verteidigen. Shit. Die Gegenseite auch….